Hallo zusammen,
so bequem die DC-DC Wander auch sind im analogen Bereich sind diese "Rauschquellen" ziemlich lästig und nur durch geeignete Filter zu verwenden.
Ich habe ein PicoScope 3000 für den Hobbybereich. Mit diesem Oszilloskop kann man die Messdaten unter anderem als CSV- oder TXT- Datei abspeichern.
Aktuell behelfe ich mir indem ich umständlich ein PHYTON Programm benutze und aus der CSV-eine WAV-Datei erzeuge.
Diese Daten verwende ich in LTSpice um die entprechenden Filter zu entwerfen bzw. zu optimieren.
Das nachfolgende Bild "Dreieck" zeigt so eine Anwedung. WAV Dateien sind eigendlich nur bis 44khz geeignet.
Das nächste Bild ist die ,nur mit einen Kondensator gefiltere, Ausgangsspannung von einem DCDC Wandler.
Bei höheren Frequenzen habe ich die dominante Frequenz in das Voltage Source eingetragen (siehe asc File)
Nun wollte ich mal fragen wie ihr so ein Problem angehen würdet bzw. besser löst.
Gruß Jürgen
so bequem die DC-DC Wander auch sind im analogen Bereich sind diese "Rauschquellen" ziemlich lästig und nur durch geeignete Filter zu verwenden.
Ich habe ein PicoScope 3000 für den Hobbybereich. Mit diesem Oszilloskop kann man die Messdaten unter anderem als CSV- oder TXT- Datei abspeichern.
Aktuell behelfe ich mir indem ich umständlich ein PHYTON Programm benutze und aus der CSV-eine WAV-Datei erzeuge.
Diese Daten verwende ich in LTSpice um die entprechenden Filter zu entwerfen bzw. zu optimieren.
Das nachfolgende Bild "Dreieck" zeigt so eine Anwedung. WAV Dateien sind eigendlich nur bis 44khz geeignet.
Das nächste Bild ist die ,nur mit einen Kondensator gefiltere, Ausgangsspannung von einem DCDC Wandler.
Bei höheren Frequenzen habe ich die dominante Frequenz in das Voltage Source eingetragen (siehe asc File)
Nun wollte ich mal fragen wie ihr so ein Problem angehen würdet bzw. besser löst.
Gruß Jürgen