ungelöst Dumme Frage

Hallo,

mit einem Sinus von der Quelle ist der Effekt durch den Pi-Filter an der Last beeindruckend.

Mit einer EXP-Funktion von der Quelle relativiert sich das Ganze. Insbesondere wenn ich mir die Spitze der Amplitude ansehe. Ich glaube, das ich so etwas für meine Anwendung sicher nicht brauchen kann?! Die Software, die die Pulse auswertet, sucht nach dem Maximum des Pulses und braucht dazu eine schöne runde Kuppe.

Gruß Andreas
 

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Hallo UBo,

nun muss ich doch Mal weiter kommen mit meinem Projekt.

Dazu die Frage: Kann ich eine Fehlanpassung denn wirklich vermeiden?

Der PMT-Hersteller benennt in seinem Datenblatt den max. Anodenstrom zu 100 µA. Leider weiß ich nicht, was der PMT an der Anode wirklich liefern kann. Ich vermute aber stark, dass das von der angehängten Last abhängt. Leider weiß ich aber nicht wie. Nach meinen Messungen schätze ich, dass die Gesamtlast an der Anode (interne und externe Last parallel) nicht unter 1 MOhm liegen darf.
Andererseits ist der Puls am PMT-Ausgang sowieso zu groß für den Adaptereingang. Drum bau ich mir ja schon einen Widerstand in die Signalleitung ein.

Der Poti am Adaptereingang ist dort auch sicher fehl am Platz. Macht es Sin ihn hinter die erste, oder sogar hinter die 2te Filterstufe, aber noch vor den ersten OpAmp, zu verlegen?

Und gleich auch noch eine Frage zu einem Divider mit GND an der Anode: Kann ich da auf den internen Lastwiderstand nicht ganz verzichten?

Alles zusammen im anliegenden Schema.

Gruß Andreas
 

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